Und plötzlich ist alles andere egal

Und plötzlich ist alles andere egal

Neuigkeiten aus der Welt des Marketings, konkrete Tipps für Gründer oder motivierende Business-Geschichten – das sind die Themen, die in meinem Blog normalerweise Platz finden. Doch heute ist das anders. Denn heute schreibe ich über ein ganz persönliches Thema, welches mich von einem Tag auf den anderen total aus der Bahn geworfen hat.

Bevor wir uns ins Abenteuer stürzen, möchte ich dich vorwarnen: Während des Schreibens sind mir dicke Tränen über die Wangen gekullert. Vielleicht benötigst auch du das eine oder andere Taschentuch. Aber an alle Tierfreunde und Mitfühlende da draussen, eines sei bereits verraten: Die Geschichte endet mit einem Happy End!

Ein geregeltes Leben

Mein Leben verläuft in ziemlich geregelten Bahnen: viel Arbeit, tolle Freunde, ein hübsches Zuhause. Unentwegt suche ich fast schon verbissen nach Verbesserungen. Eine Haltung, die mich zwar bereits viele Lorbeeren ernten liess, aber auch enorm viel Kraft kostet. Dass ich diese immer wieder von Neuem finde, ist insbesondere den beiden Männern in meinem Leben zu verdanken. Und wehe dem, der jetzt Spitzbübisches denkt: Ich spreche von meinem Mann und meinem Hund! Die beiden machen mich ganz einfach glücklich.

Erste Wolken im Paradies

Das Unheil nahm still und leise seinen Lauf. Der Winter war kaum von der Frühlingssonne vertrieben worden, als sich unser Hund veränderte. Zuerst war da nur ein dumpfes Gefühl tief in mir drin. Pringel bellte weniger, wenn jemand an der Tür war. Die rennenden Nachbarskinder liess er links liegen. Genauso wie seinen Lieblingsknochen. Bald schon fiel uns auf, dass er häufiger trank und öfters raus musste. 

Einige Tage gingen ins Land, doch dieses nicht greifbare, ungute Gefühl blieb. War sein Fell stumpfer geworden? Waren diese dunklen Abdrücke unter seinen liebevollen Knopfaugen schon immer dagewesen? Und war er nicht auch dünner geworden (dies ist bei einem 1.8 Kilogramm-Hund ohne Babywaage übrigens gar nicht so leicht festzustellen!)? 

Wir stellten Pringel dem Tierarzt vor.

Zwei kleine Knopfaugen und so viel Liebe

Die Ärztin untersuchte ihn vorsichtig. Seine Augen wurden genauso kontrolliert wie seine Temperatur, die Gliedmassen oder das Fell. Eine Ursache war nicht zu finden. Pringel hat mit seinen zehn Jahren bereits sehr viel erlebt. Viel Gutes, aber leider auch einige traumatische Situationen. Tierärzte kennt er zu Genüge. Und natürlich mag er sie nicht.

Still liess das Häufchen Elend die Prozedur über sich ergehen. Ich konnte die Panik in seinen kleinen Knopfaugen sehen, als er auf dem glatten Stahltisch festgehalten wurde. Umso glücklicher war ich, als wir das kleine Fellknäuel wieder mit nach Hause nehmen konnten. Zunächst gab es keine Diagnose. Wir schoben seinen Zustand auf Stress. Schliesslich war Pringel bei uns ein wohlbehütetes «Einzelhundekind». Kurze Zeit vorher hatte er aber während der Ferien – er wird es uns wohl ewig übel nehmen – mit einer Hundegruppe vorliebnehmen müssen.

Konnte das Gefühl so trügen?

Doch auch in den nächsten Tagen und Wochen erholte sich Pringel nicht. Bei mir stellte sich immer stärker das Gefühl ein, dass er krank war. Das Kopfkino begann. Ich suchte im Internet nach möglichen Ursachen. Stellte mir Horrorszenarien vor. Verdrängte diese furchteinflössenden Gedanken aber auch schnell wieder in die hinterste Ecke meines Gehirns. Ja, ich bin eine «Überhundemutter». So versuchte ich mir einzureden, dass ich einfach nur übertreibe.

Doch das schlechte Gefühl blieb.

Nach wenigen Wochen rief ich erneut in der Tierarztpraxis an. Ich berichtete, dass es unserem kleinen Mann noch immer nicht besser gehe. Passend zum Jahreszeitpunkt wurde uns zu einer Leberkur geraten. Entgiften mache besonders im Frühling Sinn. Gerne griffen wir nach diesem Strohhalm und begannen die Kur.

Und jetzt?

Wieder gingen einige Tage ins Land. Mittlerweile hatte der Frühling die Schweiz fest im Griff. Es duftete nach bunten Blüten und frisch gemähtem Gras. Die Vögel sangen in aller Früh vom Zaun in unserem Garten. Jeden Morgen konnte ich es kaum abwarten, mit Pringel eine schöne Runde zu drehen. Nur einer hatte keine Freude daran. Pringel. Normalerweise freute sich der Kleine, im Frühling spazieren zu gehen. Netten Hundedamen hinterherzuschnüffeln, neue Wege zu erkunden und die Sonne zu geniessen – das war sein Ding gewesen. Nur nicht jetzt. Nicht in diesem Frühling.

Was war nur mit unserem Schatz los?

Gefühl vs. Verstand

Auch wenn mir der Verstand sagte, dass ich übertreiben würde, meldete ich ihn erneut beim Tierarzt an. Dieses Mal wurde sein Blut untersucht. Doch auch diese Prozedur endete ohne Befund. Eine leichte Erhöhung der Nierenwerte führte einzig zu einer zweiten Kur. Mit dem guten Gefühl, jetzt sicher alles Mögliche ausgeschlossen zu haben, fuhren wir wieder nach Hause.

Und ein paar Tage später schien es Pringel tatsächlich besser zu gehen! Die Kur hatte angeschlagen. Zumindest dachten wir das. Oder wir wollten es glauben. Heute weiss ich, dass wir uns getäuscht hatten. Hallo Wunschdenken!

Donnerstag, der 23. Mai 2019

Ich weiss es noch, als wäre es gestern gewesen. Am Donnerstag, dem 23. Mai 2019, hatte ich morgens einen sehr angenehmen Abschlusstermin eines Projektes. Glücklich kam ich zurück ins Büro und machte mit Pringel eine Runde. Noch während des Spaziergangs beschlich mich ein fürchterliches Gefühl. Pringel trottete langsam hinter mir her. Kein Herumschnüffeln. Kein Schwanzwedeln. Kein Reagieren auf meine Rufe. Entgegen jeden rationalen Gedankens zog ich es ernsthaft in Erwägung, Pringel einem Tierpsychologen vorzustellen. Denn irgendetwas stimmte einfach nicht! Ich nahm mir vor, später mit meinem Schwager zu telefonieren und ihn um Rat zu bitten. Als Hundetrainer kennt und versteht er Pringel besser als jeder andere. Doch dazu kam es nicht.

Plötzlich war alles anders

Abends kam ich deutlich früher von einem Termin zurück als geplant. Im Nachhinein war das ein unvorstellbares Glück. Denn als ich Pringel sah, durchlief mich eine unbeschreibliche Schockwelle. Er sass auf seinem Teppich, war fast schon apathisch. Er wollte sich nicht anfassen lassen. Sachte versuchte ich herauszufinden, was los war. Und dann sah ich es. Ein Abszess zeichnete sich deutlich auf seinem Hintern ab. Er drückte bereits nach aussen und drohte, aufzuplatzen. Ich wählte die Notfallnummer der Kleintierklinik des Tierspitals Zürich. 25 Minuten später waren wir da. Mit zitternden Händen übergab ich das jetzt noch kleiner wirkende Fellknäuel der Notfallärztin.

Hätten wir es verhindern können?

Die Notfallärztin war sehr besorgt. Pringel mache den Anschein eines chronisch kranken Hundes. Dies könne nicht von einem einzelnen Abszess kommen. Im Gegenteil, solche Abszesse waren oftmals eines der Symptome von tieferliegenden Krankheiten – so wurde es mir erklärt. Entschuldigend zuckte ich mit den Achseln. Wie hatte ich meinen Kleinen nur so leiden lassen können? Warum hatte ich keine zweite Meinung eingeholt? Wieso hatte ich nicht auf mein Gefühl vertraut? Ich hatte unendliche Schuldgefühle.

Unser Schatz musste im Tierspital bleiben. Seine Vitalwerte waren schlecht. Die Ärztin teilte ihre Bedenken mit mir: Sie war sich nicht sicher, ob Pringel zuerst in der Chirurgie oder doch gleich auf der inneren Abteilung vorgestellt werden sollte. Ich liess ihr freie Hand. In dieser Nacht machte ich kein Auge zu.

Die schlimmsten Stunden

Nach mehreren Tests noch in der Nacht wurde Pringel gleich am nächsten Morgen operiert. Wir zählten zu Hause die Minuten. Uns war in den letzten Stunden klargeworden, dass die Operation nur der Anfang sein würde. Kurz nach dem Mittag erhielten wir den erhofften Anruf, dass der Eingriff gut verlaufen sei.

Doch das Aufatmen währte nur kurz.

Pringel hatte die Narkose nicht gut vertragen. War dies die berühmte «eine Narkose zu viel» gewesen? Ein Schreckensgespenst, vor welchem wir uns immer gefürchtet hatten. Wir kennen zu viele Geschichten, die nicht gut ausgegangen waren. Auch 24 Stunden nach der OP konnte unser kleiner Schatz seine Temperatur nicht selbständig halten. Jetzt begannen die schlimmsten Stunden meines Lebens. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich konnte nicht essen, nicht schlafen und keinen klaren Gedanken fassen.

Am Nachmittag durfte ich ihn kurz besuchen. Mein Mann hatte einen nicht verschiebbaren Termin, was das Ganze noch schlimmer machte. Die diensthabende Betreuerin brachte mir Pringel dick eingewickelt. Er roch eigenartig. Irgendein Gemisch aus Desinfektionsmitteln und Kleberückständen. Ich vergrub mein Gesicht in seinem Fell. Er wirkte so unglaublich verletzlich und klein. Ich flüsterte ihm zu, wie unendlich leid es mir tue, dass er so leiden musste. Eigentlich wollte ich jetzt für ihn stark sein. Doch zu gross war die Angst, dass wir ihn verlieren könnten.

Pringel war beinahe apathisch. Sein kleines Köpfchen hing schwer auf meinem Arm. Sein Blick fixierte mich hilfesuchend. Still und leise flehte ich ihn an, zu kämpfen. Er reagierte nicht. Er fiepste nicht einmal. Noch nie zuvor in meinem Leben hatte ich solche Angst wie in diesem Moment.

Bereits wenige Minuten später wurde er mir wieder aus den Armen genommen. Er musste zurück auf die Intensivstation und in seine Wärmedecke. Sie würden alles für ihn tun, was sie könnten. Benommen ging ich zum Ausgang. Durch meinen Tränenschleier nahm ich nichts wahr. Im Auto auf dem Parkplatz rief ich meinen Mann an. Die Tränen strömten mir ohne Unterbruch über das Gesicht. Ich konnte nicht sprechen, wusste aber, dass er mir zuhörte. Regungslos blieb ich im Auto sitzen. Ich wollte einfach in Pringels Nähe sein.

Und Pringel kämpfte.

Der erlösende Moment

Nach einer weiteren hilflosen Nacht vergingen die Minuten am Morgen wie Stunden. Ich kontrollierte ununterbrochen, ob mein Handy funktionierte. An diesem Tag hätte meine Mutter ihren 60. Geburtstag nachgefeiert. Wir hatten ihr ein schönes Geschenk besorgt. Keine Sekunde hatte ich daran gedacht. Nicht an den Geburtstag, nicht an offene Aufträge oder an irgendetwas anderes. Von einem Tag auf den anderen war alles andere vollkommen egal. Meine gesamten Gedanken galten Pringel. Ich wollte meinen kleinen Schatz einfach wieder in die Arme schliessen.

Endlich kam der erlösende Anruf. Pringels Zustand hatte sich in der Nacht stabilisiert. Er begann zu fressen und hielt seine Temperatur. Und was mich besonders freute: Nach meinem Besuch am Vortag hatte er begonnen, sich bemerkbar zu machen. Er hatte gefiepst und war herumgekrabbelt. Der Kleine hatte gezeigt, dass er nach Hause wollte. Und wie er das getan hatte! Noch am selben Abend durften wir ihn – sichtlich geschwächt, aber aufgeregt – nach Hause holen.

 

Cush… was?

Bereits in der Nacht der Aufnahme hatte die Ärztin das Wort «Cushing» in den Mund genommen. Bis dahin hatte ich noch nie davon gehört. Aktuell war die Gefahr des Abszesses beseitigt. Doch die Diagnose der auslösenden Krankheit stand noch aus. Ich sprach mit mehreren Ärzten und googelte mir die Finger blutig.

Als Laie würde ich das Cushing-Syndrom heute wie folgt beschreiben: In ca. 80 % – 85 % der Fälle sitzt ein Tumor auf der Hirnanhangdrüse. Dadurch wird ein Hormon vermehrt ausgeschüttet, welches wiederum die Nebennieren zu viel Cortisol produzieren lässt – das Stresshormon schlechthin. Ist der Cortisolwert dauerhaft erhöht, hat das massive Auswirkungen auf den gesamten Mechanismus.

Interessant ist, dass das Syndrom häufig andere Hunderassen betrifft. Hündinnen sind häufiger davon betroffen als Rüden und normalerweise bekommen die erkrankten Hunde einen dicken Bauch – Pringel aber hatte eine sehr schlanke Taille. Was soll ich sagen? Der Kleine ist einfach ein Special Effect.

Der zweite Kampf

Zwei weitere Wochen und etliche Tierarztbesuche später konnten wir Pringel endlich auf das Cushing-Syndrom testen lassen. Seine Werte direkt nach der Operation wären nicht aussagekräftig gewesen. Obwohl Pringel nicht der «typische Cushing-Kandidat» war, hatten bereits mehrere Ärzte diesen Verdacht geäussert. Die Alternative wäre gewesen, dass etwas in seinem Kopf – ich wage es nicht beim Namen zu nennen – nicht gestimmt hätte. So hofften wir alle auf die Diagnose Cushing.

Wie paradox ist es doch, wenn man darauf hofft, dass der eigene Hund einen Tumor auf der Hirnanhangdrüse hat!

Die finale Untersuchung

So rückten wir an einem Donnerstag – mittlerweile war es Juni geworden – erneut ins Tierspital Zürich ein. Pringel wurde drei Mal alle vier Stunden Blut abgenommen. Er liess die ganze Prozedur ohne einen Mucks über sich ergehen. Wie tapfer der Kleine doch war! Nur zu gerne hätte ich ihm diese ganzen Schmerzen und die Angst abgenommen. Doch ich konnte ihn nur sachte beruhigen. Wir verbrachten viel Zeit im Wartebereich des Tierspitals. Ab und an bekamen wir Fälle von anderen Patienten mit. Wir litten und freuten uns mit den Tierbesitzern. Während der Warterei bestätigte sich mein Eindruck, wie liebevoll die Mitarbeiter mit den Tieren umgehen. Egal ob Igel, Kanarienvogel, Schildkröte, Katze oder Hund, jeder Patient bekam Hilfe.

Abends fuhren wir müde nach Hause. Die Ergebnisse der Blutuntersuchungen wurden für Freitag erwartet. Ich weiss es noch, als wäre es gestern gewesen. Die Oberärztin rief an und hatte gute Nachrichten. Das Cushing-Syndrom hatte sich bestätigt! Ich war ausser mir vor Freude. Noch am Telefon tanzte ich förmlich durchs Haus und gab meinem Mann mittels ziemlich überdrehter Zeichensprache zu verstehen, dass nun alles gut werden würde. Ich nahm Pringel in die Arme und musste mich wirklich beherrschen. Beinahe hätte ich ihn vor lauter Freude erdrückt.

So geht es weiter

Pringel wird bis an sein Lebensende ein starkes Medikament nehmen müssen. Seit der ersten Tablette hat sich sein Verhalten normalisiert. Von heute auf gleich geniesst er wieder seine Sonnenbäder. Er schnüffelt im Garten herum und bellt, wenn Besucher kommen (okay, am letzten Punkt müssen wir arbeiten). Seine liebevollen Äuglein strahlen wieder. Und ganz langsam wächst auch das Fell an seinem Bauch nach. Er ist noch immer etwas häufiger müde als früher. Aber das sei dem kleinen Mann nach all der Aufregung gegönnt.

Die täglichen Tablettengaben sind zu unserer persönlichen Routine geworden. Verrate es ihm nicht, aber er bekommt die Trutenbrust morgens und abends nicht aus purer Liebe, sondern damit er die darin versteckte Tablette nicht riecht!

Das Tierspital kennen wir mittlerweile wie unsere Westentasche. Kontrolluntersuchungen gehören fortan einfach dazu. Bis er perfekt auf die Medikamentendosis eingestellt ist, wird es wohl Herbst werden. Wir fühlten uns im Tierspital zu jeder Zeit super aufgehoben. Ich glaube, das Wissen, dass er die beste medizinische Versorgung des Planeten erhält, hat die ganze Erfahrung erträglich gemacht.

Fazit

Ich hoffe, dass dieser Blogartikel dir hilft, dich in vermeintlich ausweglosen Situationen auf das wirklich Wichtige zu besinnen. Ein Patzer im Job, die paar Kilos zu viel oder ein Streit mit dem Nachbarn – wer tendiert nicht dazu, solche Kleinigkeiten viel zu wichtig werden zu lassen? Das Erlebte hat mir einmal mehr gezeigt, dass wir einfach nur dankbar für die Liebsten in unserem Leben sein sollten. Ich habe Pringel ein zweites Mal geschenkt bekommen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Übrigens ist mir durchaus bewusst, dass Pringel «nur» ein Hund ist. Aber für mich ist dieser Hund einfach alles. 

Nun muss ich aber los, denn Pringel möchte eine Runde drehen.

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8 Kommentare zu „Und plötzlich ist alles andere egal“

    1. Daniela Thrier

      Liebe Esther

      Vielen Dank für deine Rückmeldung. Schön, dass dich der Artikel so berührt hat!

      Liebe Grüsse
      Daniela

  1. hallo Daniela
    ach wie gut ich dich verstehen kann. Ich hatte 18 Jahre “nur”eine Katze, aber eben meine spezielle grosse Liebe. Leider musste sie vor drei Jahren über den Regenbogen gehen und glaube mir mein Knuddi fehlt mir Heute noch immer 😢😢😢 also geniesse deine beiden Helden und bleibe glücklich😘💕alles Liebi Ursi

    1. Daniela Thrier

      Liebe Ursi

      Nach diesem Erlebnis kann ich mir beinahe vorstellen, was du vor drei Jahren durchgemacht haben musst. Es tut mir sehr leid! Behalte dein „Knuddi“ in bester Erinnerung und in deinem Herzen!
      Wie du schreibst, bin ich unendlich dankbar für meine zwei Männer und geniesse jede Sekunde mit ihnen.

      Liebe Grüsse
      Daniela

    2. Alison Rostetter

      Hallo Daniela, ja Cushing ist eine schlimme Krankheit. Pferde können sie auch bekommen. Ich habe ein älteres Pferd und hoffe dass es nie Cushing bekommt. Die Symptome sind auch sehr böse. https://www.cushing-hat-viele-gesichter.de/
      Ich drücke dich den Daumen dass die Medis immer helfen und dass Pringel Symptomfrei bleibt.
      Liebe grüsse
      Alison

    3. Daniela Thrier

      Liebe Alison

      Dass Cushing auch Pferde treffen kann, wusste ich nicht. Es ist wirklich eine heimtückische Krankheit! Ich sehe das je länger je mehr :-(. Dann drücke ich deinem Pferd ganz fest die Daumen, dass es weiterhin gesund bleibt. Vielen Dank für deine Wünsche an Pringel! Wir sind mittlerweile sehr positiv gestimmt, dass der kleine Mann das durchsteht. Er ist ein unglaublicher Kämpfer.

      Liebe Grüsse & einen sonnigen Sonntag
      Daniela

    1. Daniela Thrier

      Liebe Gaby

      Wie schön, vielen Dank für deine Worte!

      Liebe Grüsse
      Daniela

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